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Möbelladen / Möbelbörse Schmalkalden |
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Mehrgenerationenhaus Familienzentrum Schmalkalden Möbelladen Tel.: 03683-607651, Fax: 03683-400370
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Heiße Öfen und mehr ... das Schaudepot von Schloss Wilhelmsburg |
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Ein Museum zeigt nur einen kleinen Teil seiner Sammlungsbestände. Was sich sonst noch in den Schatzkammern verbirgt, kann man bei einer Besichtigung des Schaudepots sehen: etwa 200 historische Öfen, rund 200 Ofenplatten, eine Vielzahl von Möbeln aller Stilepochen, Bodenfunde und vieles mehr. Führung durch das Schaudepot nur auf Anmeldung im Schloss Wilhelmsburg Preis: | pro Gruppe 20,00 EUR, mind. 10 Personen | | Dauer: | 45 - 60 Min. | | Kontakt: | Schloss Wilhelmsburg Schlossberg 9 98574 Schmalkalden Tel.: +49 (0) 3683/403186 Fax.: +49 (0) 3683/601682 Email:
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Hämmerschmiede Asbach - eine alte Zeugschmiede |
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 Die Hämmerschmiede ist in originalem Zustand und zeigt eine Einrichtung um 1920. Hier wurden noch bis 1991 Schlösser-, Schuhmacher-, Klauen-, Magnet-, Ziegelhämmer für Dachdecker und Ziselierhämmer für Graveure und Goldschmiede hergestellt. Das Schmiedefeuer wurde mit Steinkohle und Koks unterhalten und über Transmissionen mit Riemenscheiben und Treibriemen setzte man die Schmiedepressen, Fall-, Feder- und Lufthammer in Gang. Erleben Sie wie ein Schmiedemeister der alten Zeugschmiedezunft die historischen Maschinen bedient und am Feuer zeigt, wie zu Großvaters und Urgroßvaters Zeiten aus Eisen und Stahl Hämmer geschmiedet wurden. |
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Besucherbergwerk Finstertal - Stein, Erz und einmalig bunt fluoreszierende Mineralien |
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Die Eisen- und Braunsteingrube "Finstertal" war mit kurzzeitigen Unterbrechungen von 1858 bis 1934 in Betrieb; seit 1959 ist sie als "Lehr- und Besucherbergwerk" zu besichtigen. Über Tage wird gezeigt:
Unter Tage sind zu besichtigen:
- 350 m erschlossenes Grubengelände,
- Gezähekammer mit Kompressor von 1919,
- geologische Aufbrüche in den Gangstrecken
- einmalig bunt fluoreszierende Mineralien.
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Technisches Denkmal Neue Hütte - Ein Hochofen mit Ausblick |
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 Die "Neue Hütte" ist eine spätklassizistische Hochofenanlage von 1835, in der einheimische Eisenerze auf Holzkohlebasis verhüttet wurden. Bis 1924 in Betrieb, ist sie eine der letzten Zeugnisse dieser Technologie in Mitteleuropa.Treppen führen um den Schmelzofen herum und bis hinauf ins Hochofengebäude, wo man einen herrlichen Blick auf das Hüttengelände und die umliegenden Berge hat. Zu besichtigen sind: - Entwicklung und Funktionsweise der "Neuen Hütte"
- Ausstellung zu Bergbau, Hüttenwesen und Eisenhandwerk im Schmalkalder Raum
- Maschinen zur Werkzeugherstellung
- eine funktionstüchtige Holzbohrer- und Nagelschmiede
- die Rekonstruktion von Wasserzufuhr, Wasserrad und Turbinenanlage
- wechselnde Sonderausstellungen
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